|
Stimmen zu “Dipperz” # 1: “Also das erste Heft von ‘Dipperz’ hat es in sich! Außerdem kann man es erst ab 16 Jahren empfehlen. In gnadenloser Deutlichkeit werden die Schrecken eines Krieges dargestellt... Diana hat die Story in sehr gute, detaillierte Bilder umgesetzt und durch die Realitätstreue den Horror noch gesteigert. Dennoch, oder gerade deswegen, ist ‘Dipperz’ guter Lesestoff, denn hier wird nichts beschönigt.” comicfan.de
“Band 1 der in loser Erscheinungs- und Reihenfolge herausgebrachten Serie zeichnete Diana nach einem Szenario von Dipperz' geistigem Vater Robi. In "1914: Der Anfang des Krieges" darf sie ihrem Lieblingsthema, dem ersten Weltkrieg, treu bleiben. Und in ihrer bekannt perfekten Art setzt die Zeichnerin die Kriegssanitäterstory in kongeniale Bilder um. Der Schwarze Turm beweist mit dieser Publikation wieder einmal, dass er zu den Innovativsten der hiesigen Independent-Szene gehört.” Blitz!-Magazin
“Im Jahre 1914 erlebt der junge Dipperz die harte Realität und die Schrecken des Krieges. Besonders durch die Zeichnungen von Diana offenbart sich dem Leser ein trauriges und erschreckendes Bild. Lesenswert und nichts für schwache Nerven.” millus.de
"Robi legt hier wieder eine feine, düstere Geschichte vor, die ganz ohne übernatürliche und schräge Elemente auskommt, aber den ‘neuen’ Dipperz interessant einführt, für neue Leser wie auch für alte Freunde der Figur. Dianas in weichen Brauntönen gehaltene Bilder wirken im ersten Moment nicht passend, zurückhaltend und gewöhnungsbedürftig, doch mit jeder Seite ziehen sie einen weiter in das Geschehen rein, bis man völlig gefangen ist...” dunkle-welten.de
Stimmen zu “Dipperz” # 2: “Ein mehr als ordentlicher psychologisch angehauchter Überlebensthriller mit Cliffhanger. ” parnass.scram.de
Stimmen zu “Dipperz” # 3: “Dipperz gehört wohl zu den Serien, die etwas untergehen in dem Wust der Neuerscheinungen. Dabei hätte sie deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Kaufempfehlung!” comicgate.de
“Zeichnerisch gesehen ist diese Geschichte auf höchstem Niveau. Robert Andreas Drude zeichnet einen sehr realistischen Stil, der leicht abstrahiert und dabei die Geschichte kongenial unterstützt. Ein kleines Meisterwerk ist hier entstanden und niemand sollte sich Heft 2 und 3 der Serie Dipperz entgehen lassen. Hier kann es nur eines geben: Eine uneingeschränkte Kaufempfehlung! Der Schwarze Turm beweist wieder einmal, dass er zu den Top-Independent-Verlagen gehört und Dipperz könnte sicher auch auf dem internationalen Parkett überzeugen.” splashcomics.de
|